ANATROFER 1000 mg magensaftresistente Tabletten 100 St

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Hersteller/Vertrieb LOGENEX Pharm GmbH
Artikelnummer: 19696091
Packungsgröße 100 St
Darreichungsform Tabletten magensaftresistent
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


Details

Anatrofer 1000 mg magensaftresistente Tabletten

 

Anatrofer wird zur Behandlung der metabolischen Azidose (Übersäuerung des Blutes bei verminderter Säureausscheidung durch die Niere) bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren mit chronischem Nierenversagen eingesetzt.

Pflichtangaben:
Anatrofer 1000 mg magensaftresistente Tabletten.Wirkstoff: Natriumhydrogencarbonat. Anwendung: Zur Behandlung der metabolischen Azidose (Übersäuerung des Blutes bei verminderter Säureausscheidung durch die Niere) bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren mit chronischem Nierenversagen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Pharmazeutischer Unternehmer LOGENEX Pharm GmbH Martinistraße 13 20251 Hamburg Deutschland

Anwendung

Ihr Arzt wird entscheiden, welche Dosis für Sie geeignet ist, wobei er den Schweregrad Ihrer Erkrankung und Ihr Ansprechen auf die Behandlung berücksichtigt.

Die empfohlene Anfangsdosis für Erwachsene beträgt 2 ? 3 Tabletten täglich.

Die Erhaltungsdosis beträgt bis zu 8 Tabletten täglich.

Schlucken Sie eine Tablette als Ganzes mit etwas Flüssigkeit (z. B. Wasser). Tabletten nicht kauen oder zerkleinern.

In einigen Fällen können höhere Dosen erforderlich sein. Die Tabletten sollten in mehreren Einzeldosen über den Tag verteilt eingenommen werden.

Während der Behandlung mit diesem Arzneimittel wird der Arzt regelmäßig Ihre Blutwerte kontrollieren. Es ist wichtig, dass Sie diese regelmäßigen Kontrollen nicht versäumen.Dauer der Anwendung Anatrofer wird zur Langzeitbehandlung eingesetzt. Sie sollten die Behandlung mit diesem Arzneimittel so lange fortsetzen, wie Ihr Arzt es Ihnen empfohlen hat.

Inhaltsstoffe

Wirkstoff je magensaftresistenter Tablette:
1000 mg Natriumhydrogencarbonat.

Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose (E460), Copovidon, Crospovidon (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum (E553b), Natriumstearylfumarat (E485) (Ph.Eur.), Hypromellose 2910, Titandioxid (E171), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.), Typ A, hochdisperses Siliciumdioxid, Natriumhydrogencarbonat, Natriumdodecylsulfat, Macrogol 3350.

 

Das PDF des Beipackzettels können Sie sich oben herunterladen.

PZN 19696091
Hersteller/Vertrieb: LOGENEX Pharm GmbH
Martinistraße 13
D-20251 Hamburg
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Produktname ANATROFER 1000 mg magensaftresistente Tabletten
Darreichungsform Tabletten magensaftresistent
Monopräparat ja
Wirksubstanz Natriumhydrogencarbonat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
LOGENEX Pharm GmbH
Martinistraße 13
20251 Hamburg
Deutschland

Webseite: https://www.logenex-pharm.com
Tel: +49 40 30953250
E-Mail: info@logenex-pharm.com
Impressum: https://logenex-pharm.com/imprint/

Zusatzbeschreibung

Zur Behandlung einer metabolischen Azidose

Bei chronischer Nierenschwäche

Für Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren

Anwendungshinweise

  • Zum Einnehmen.
  • Schlucken Sie eine Tablette als Ganzes mit etwas Flüssigkeit (z. B. Wasser). Tabletten nicht kauen oder zerkleinern.

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Ihr Arzt wird entscheiden, welche Dosis für Sie geeignet ist, wobei er den Schweregrad Ihrer Erkrankung und Ihr Ansprechen auf die Behandlung berücksichtigt.
  • Die empfohlene Anfangsdosis für Erwachsene beträgt 2 - 3 Tabletten täglich.
  • Die Erhaltungsdosis beträgt bis zu 8 Tabletten täglich.
  • In einigen Fällen können höhere Dosen erforderlich sein. Die Tabletten sollten in mehreren Einzeldosen über den Tag verteilt eingenommen werden.
  • Während der Behandlung mit diesem Arzneimittel wird der Arzt regelmäßig Ihre Blutwerte kontrollieren. Es ist wichtig, dass Sie diese regelmäßigen Kontrollen nicht versäumen.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von dem Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren wurden nicht untersucht. Es sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden.
    • Der Arzt entscheidet, welche Dosis für einen Jugendlichen ab 14 Jahren geeignet ist.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Dieses Präparat wird zur Langzeitbehandlung eingesetzt. Sie sollten die Behandlung mit diesem Arzneimittel so lange fortsetzen, wie Ihr Arzt es Ihnen empfohlen hat.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Eine Überdosierung von Natriumhydrogencarbonat kann Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Durchfall, Muskelschwäche, Müdigkeit, Atembeschwerden, Schläfrigkeit, Benommenheit, Verwirrung, Muskelkrämpfe, Krampfanfälle und Koma verursachen.
    • Im Falle einer Überdosierung mit diesem Arzneimittel müssen Sie möglicherweise im Krankenhaus behandelt werden. Wenn Sie mehr von dem Arzneimittel eingenommen haben als Sie sollten und eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, suchen Sie so schnell wie möglich einen Arzt auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Beenden Sie die Einnahme von dem Präparat nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung der metabolischen Azidose (Übersäuerung des Blutes bei verminderter Säureausscheidung durch die Niere) bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren mit chronischem Nierenversagen eingesetzt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist ein Salz, das der Körper braucht, um das neutrale Milieu des Blutes aufrecht zu erhalten. Verschiebt sich der pH-Wert beispielsweise im Rahmen von Lungen- oder Nierenfunktionsstörungen in den sauren Bereich, kann sich für den Patienten eine lebensbedrohliche Situation ergeben. Das Salz bringt das gestörte Gleichgewicht wieder ins Lot. Hat ein heftiger Durchfall dem Körper notwendige Salze entzogen, füllt zum Beispiel eine Lösung, die unter anderem Natron (Natriumhydrogencarbonat) enthält, die Speicher wieder auf.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

1 g Natrium hydrogencarbonat

11.9 mmol Hydrogencarbonat Ion

11.9 mmol Natrium Ion

+ Acryl-EZE, weiß, 93A18597

+ Methacrylsäure Ethylmethacrylat Copolymer (1:1)

+ Talkum

+ Titan dioxid

+ Silicium dioxid, hochdispers

+ Natrium hydrogencarbonat

+ Natrium dodecylsulfat

+ Cellulose, mikrokristallin

+ Copovidon

+ Crospovidon

+ Macrogol 3350

+ Natrium stearylfumarat

+ Opadry 03 F 280001, weiß

+ Hypromellose 2910

+ Titan dioxid

+ Macrogol 3350

+ Talkum

+ Silicium dioxid, hochdispers

+ Talkum

274 mg Gesamt Natrium Ion

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Natriumhydrogencarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • bei erhöhtem Basengehalt der Blut- und Körperflüssigkeiten (metabolische Alkalose) oder bei zu geringem Kohlendioxidgehalt im Blut (respiratorische Alkalose),
    • bei erhöhtem Natriumspiegel im Blut (Hypernatriämie),
    • bei Chloridmangel aufgrund von Durchfall und Erbrechen oder hervorgerufen durch die Einnahme von harntreibenden Mitteln,
    • bei niedrigem Kaliumspiegel im Blut (Hypokaliämie).

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen können auftreten (Häufigkeit nicht bekannt):
    • Blähungen, Völlegefühl, Magenschmerzen, Übelkeit, Magendurchbruch,
    • Metabolische Alkalose (das Blut ist zu alkalisch),
    • erhöhte Natriummenge, verringerte Kalium-, Phosphor- oder Kalziummenge im Blut,
    • Muskelkrämpfe aufgrund eines verminderten Kalziumspiegels im Blut,
    • Verschlimmerung von Hypertonie (Bluthochdruck) und Ödemen (Schwellungen),
    • Herzinsuffizienz, die sich in Kurzatmigkeit, Schwäche und Schwellungen äußert,
    • Bildung von Nierensteinen bei längerer Einnahme.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Kortikosteroid-Hormone zur Behandlung verschiedener Entzündungen, Erkrankungen des Immunsystems und bestimmter Krebsarten (z. B. Dexamethason, Prednisolon, Prednison),
      • Corticotropin, ein Medikament zur Untersuchung der Funktion der Nebennieren oder zur Behandlung bestimmter entzündlicher Erkrankungen oder Erkrankungen des Immunsystems,
      • Octreotid, ein Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Krebsarten,
      • Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck, sogenannte ACE-Hemmer (z. B. Captopril),
      • Mecamylamin, ein Medikament zur Behandlung von sehr hohem Blutdruck,
      • Diuretika (entwässernde Medikamente), die den Verlust von Kalium mit dem Urin fördern (z. B. Chlorothiazid, Furosemid),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z. B. Chinidin, Flecainid, Procainamid, Propafenon),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (z. B. Lamotrigin),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Allergien (z. B. Diphenhydramin),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (z. B. Amitriptylin, Citalopram, Escitalopram),
      • Arzneimittel gegen Malaria (z. B. Chloroquin, Hydroxychloroquin),
      • starke Schmerzmittel (z. B. Propoxyphen),
      • Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren und Sodbrennen, so genannte Histamin-2-Rezeptor-Antagonisten (z. B. Cimetidin, Famotidin, Ranitidin),
      • antivirale Arzneimittel (z. B. Cabotegravir, Rilpivirin, Ledipasvir),
      • Antimykotika (z. B. Ketoconazol, Itraconazol),
      • Antibiotika (z. B. Tetracycline, Fluorchinolone, Methenamin),
      • Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Krebsarten (z. B. Infigratinib, Selpercatinib, Sotorasib, Acalabrutinib, Bosutinib, Dasatinib, Gefitinib, Nilotinib, Pazopanib, Erdafitinib),
      • Acetylsalicylsäure (Aspirin),
      • Sympathomimetika zur Behandlung von Bronchialkrämpfen, verstopfter Nase oder zur Stimulierung des Nervensystems (z. B. Ephedrin, Pseudoephedrin, Amphetamin),
      • orale Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (z. B. Chlorpropamid, Glipizid),
      • Lithium, ein Medikament zur Behandlung psychischer Erkrankungen,
      • Barbiturate, Arzneimittel zur Behandlung von Schlaflosigkeit und Krampfanfällen (z. B. Phenobarbital),
      • Memantin, ein Arzneimittel zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit,
      • Medikamente, die einen Überschuss an positiv geladenen Ionen im Körper entfernen (so genannte Kationenaustauscher),
      • Kalziumpräparate.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, ein Kind zu bekommen, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es liegen keine oder nur begrenzte Daten zur Anwendung von Natriumhydrogencarbonat in hohen Dosen bei schwangeren Frauen vor. Erfahrungen mit niedrig dosiertem Natriumhydrogencarbonat deuten auf ein erhöhtes Risiko von Flüssigkeitseinlagerungen und möglicherweise Bluthochdruck bei langfristiger Anwendung hin. Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft mit Vorsicht und nur dann eingenommen werden, wenn Ihr Arzt dies für unbedingt erforderlich hält.
  • Stillzeit
    • Natriumhydrogencarbonat wird in die Muttermilch ausgeschieden. Bei niedrigen Dosen und kurzfristiger Anwendung ist kein Risiko für den gestillten Säugling zu erwarten. Eine hochdosierte und langfristige Einnahme von dem Präparat wird während der Stillzeit nicht empfohlen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, bevor Sie stillen.

Hinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
      • Leberzirrhose (eine Lebererkrankung, bei der Narbengewebe allmählich gesunde Zeberzellen ersetzt),
      • geschwollene Knöchel, Füße und Beine (Ödeme),
      • Ihre Atmung ist zu flach oder zu langsam, sodass Ihr Körper nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird (mögliche Symptome: Atemnot, Müdigkeit, Schwindel)
      • Diabetes,
      • Herzinsuffizienz (mögliche Symptome: Atemnot, Schwellungen, Schwächegefühl).
    • Während der Behandlung mit diesem Arzneimittel wird Ihr Arzt regelmäßig Ihre Blutwerte kontrollieren.
    • Ihr Arzt wird Ihnen zusätzlich zu diesem Arzneimittel möglicherweise die Einnahme von Kaliumpräparaten verordnen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Sicherheit und Wirksamkeit von dem Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren wurden nicht nachgewiesen. Es sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel hat keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

* Ersparnis gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP).

1: Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2: Apothekenverkaufspreis (AVP): Verkaufspreis gemäß der deutschen ABDA-Datenbank, d.h. verbindlicher Abrechnungspreis nach der deutschen ABDA-Datenbank bei Abgabe zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen (KK), die sich gemäß § 129 Abs. 5a SGB V aus dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmens und der Arzneimittelpreisverordnung in der Fassung zum 31.12.2003 ergibt, abzüglich eines Abschlags in Höhe von 5%, sofern die Rechnung des Apothekers innerhalb von zehn Tagen nach Eingang bei der KK beglichen wird (§ 130 SGB V).

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