CETIRIZIN HEXAL Saft bei Allergien 75 ml
| Hersteller/Vertrieb | Hexal AG |
| Artikelnummer: | 01830117 |
| Packungsgröße | 75 ml |
| Darreichungsform | Lösung zum Einnehmen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| derzeit nicht verfügbar |
Andere Packungsgrößen
75 mlZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Kunden kauften auch...
Details
Was ist Cetirizin Saft®?
Sie können Cetirizin Saft HEXAL® verwenden, um Allergien, z. B. Heuschnupfen, zu bekämpfen. Cetirizin ist ein Antiallergikum und zählt zur Gruppe der Antihistaminika. Der Saft ist hochwirksam und hilft schon nach ca. 30 Minuten nach der Einnahme gegen allergische Beschwerden.
Bei einer Allergie wird Ihr Körper durch vermeintlich gefährliche Stoffe (Allergene) – wie zum Beispiel Pollen oder Tierhaare – in Alarmbereitschaft gesetzt. Ihr Immunsystem reagiert dabei mit juckenden Augen und einer laufenden Nase. Cetirizin Saft HEXAL® minimiert genau diese Symptome. In unserer Online Apotheke erhalten Sie den Cetirizin Saft in verschiedenen Packungsgrößen: Sie können zwischen Flaschen mit 75 ml und 150 ml wählen.
Welche Vorteile hat Cetirizin Saft?
Oftmals hindert eine Allergie Betroffene daran, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Der Cetirizinsaft bringt Ihnen einige Vorteile, damit Sie wieder unbeschwert Ihren Alltag bestreiten können:
- Er lindert Beschwerden durch allergischen Schnupfen und Heuschnupfen.
- Er wirkt gegen chronische Nesselsucht.
- Er wirkt binnen einer halben Stunde nach der Einnahme.
Ist Cetirizin Saft verschreibungspflichtig?
Nein, Cetirizin Saft ist nicht verschreibungspflichtig. Sie erhalten das Medikament rezeptfrei in unserer Online Apotheke.
Ist Cetirizin für Kinder?
Ja, Cetirizin Saft eignet sich für Kinder ab 2 Jahren.
Pflichtangaben:
Cetirizin HEXAL® Saft bei Allergien, 1 mg/ml Lösung zum Einnehmen: Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid. Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 2 Jahren zur Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis sowie zur Linderung von Nesselsucht (Urtikaria). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51015812 Stand: November 2022 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de
Wann Sie Cetirizin Saft anwenden sollten
Sobald Ihr Körper in Kontakt mit bestimmten Allergenen (normalerweise harmlose Umweltstoffe) kommt, werden vermehrt Botenstoffe wie Histamin ausgesendet. Das Histamin aktiviert wiederum Ihr Immunsystem. Nun kann es zu Beschwerden wie juckenden Hautausschlägen und Augen kommen. Eine laufende Nase und häufiges Niesen gehören ebenfalls zu den Beschwerden und zählen zu den typischen Symptomen einer Allergie.
Der Cetirizin Saft setzt genau hier an: Er verhindert, dass der Botenstoff Histamin vermehrt ausgeschüttet werden kann. Cetirizin blockiert wichtige Rezeptoren im Körper, an denen andernfalls das Histamin andocken könnte. Sobald die Pollenflugsaison beginnt, ist es auch für viele Allergiker*innen Zeit für ein Antiallergikum wie Cetirizin Saft. Wir empfehlen folgende Dosierung des Cetirizin Safts:
| Altersgruppe | Einzeldosis | Gesamtdosis |
|---|---|---|
| Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren | 1-mal täglich 10 ml (entspricht 2 Messlöffel) | 10 ml täglich |
| Kinder von 6 bis 12 Jahren | 2-mal täglich 5 ml (entspricht 1 Messlöffel) | 10 ml täglich |
| Kinder von 2 bis 6 Jahren | 2-mal täglich 2,5 ml (entspricht ½ Messlöffel) | 5 ml täglich |
Wir raten dazu, das Arzneimittel abends einzunehmen, um die beste Wirkung zu erzielen. Wenn Sie eine Anwendung vergessen haben, sollten Sie nicht die doppelte Menge an Saft einnehmen, um eine Überdosierung zu vermeiden. Setzen Sie stattdessen die Einnahme, entsprechend der Gesamtdosis, fort.
- Personen mit Diabetes klären die Einnahme zuvor ärztlich ab, da Cetirizin Saft Sorbitol enthält.
- Patienten mit einer Nierenschwäche sollten ebenfalls zuvor die Einnahme ärztlich abklären lassen.
Wann Sie Cetirizin Saft nicht anwenden sollten
Sie sollten Cetirizin Saft nicht gleichzeitig mit Alkohol einnehmen. Vorsicht gilt bei der Verwendung von Cetirizin während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Sollten Sie schwanger sein oder beabsichtigen es zu werden, besprechen Sie die Verwendung von Cetirizin Saft mit dem ärztlichen Fachpersonal. Das Arzneimittel geht in die Muttermilch über und sollte daher auch nur nach ärztlicher Absprache während der Stillzeit eingenommen werden.
Welche Nebenwirkungen hat Cetirizin?
Durch Cetirizin Saft kann es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schwindel kommen.
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Welche Inhaltsstoffe hat Cetirizin Saft?
Der Wirkstoff ist Cetirizindihydrochlorid.
1 ml Lösung zum Einnehmen enthält 1 mg Cetirizindihydrochlorid.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Essigsäure 99 %, Glycerol 85 %, Natriumacetat-Trihydrat, Methyl(4-hydroxybenzoat), Propyl(4-hydroxybenzoat), Propylenglycol, Saccharin-Natrium, Sorbitol-Lösung 70 % (kristallisierend) (Ph.Eur.), gereinigtes Wasser, Aromastoffe (Banane)
Das PDF des Beipackzettels können Sie sich oben herunterladen.
| PZN | 01830117 |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb: |
Hexal AG
Industriestraße 25 D-83607 Holzkirchen |
| Packungsgröße | 75 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Produktname | CETIRIZIN HEXAL Saft bei Allergien |
| Darreichungsform | Lösung zum Einnehmen |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Cetirizin dihydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Industriestraße 25
83607 Holzkirchen
Deutschland
Webseite: https://www.hexal.de
Tel: +49 8024 908-0
E-Mail: service@hexal.com
Impressum: https://www.hexal.de/impressum
Zusatzbeschreibung
Lindert allergische Beschwerden
Wirkt schnell
Ist gut verträglich
Anwendungshinweise
- Die Lösung zum Einnehmen kann unverdünnt eingenommen werden.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt
- Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
- 10 mg als 10 ml Lösung zum Einnehmen (2 Messlöffel) 1-mal täglich.
- Kinder von 6 - 12 Jahren
- 5 mg als 5 ml Lösung zum Einnehmen (1 Messlöffel) 2-mal täglich.
- Kinder von 2 - 6 Jahren
- 2,5 mg als 2,5 ml Lösung zum Einnehmen (½ Messlöffel) 2-mal täglich.
- Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
- Patienten mit mittelschwerer Nierenfunktionsstörung wird die Einnahme von 5 mg als 5 ml Lösung 1-mal täglich empfohlen.
- Wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, der Ihre Dosis entsprechend anpassen kann.
- Wenn Ihr Kind an einer schweren Nierenerkrankung leidet, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, der die Dosis entsprechend den Bedürfnissen des Kindes anpassen kann.
- Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
- Dauer der Einnahme
- Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
- Wenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis des Arzneimittels eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
- Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, allgemeines Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigten Herzschlag, Zittern und Harnverhalt (Unfähigkeit, die Blase vollständig zu entleeren) wurde berichtet.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen, können in seltenen Fällen Pruritus (intensiver Juckreiz) und/oder Urtikaria (Nesselsucht) wieder auftreten.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
- Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Präparates.
- Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum.
- Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 2 Jahren ist das Präparat angezeigt zur:
- Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis.
- Linderung von Nesselsucht (Urtikaria).
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
Zusammensetzung
bezogen auf 5 Milliliter
5 mg Cetirizin dihydrochlorid
4.21 mg Cetirizin
Bananen Aroma
+ Essigsäure 20%
+ Glycerol 85%
6.75 mg Methyl 4-hydroxybenzoat
+ Natrium acetat 3-Wasser
0.75 mg Propyl 4-hydroxybenzoat
+ Propylenglycol
+ Saccharin, Natriumsalz
+ Sorbitol Lösung 70%, kristallisierend
+ Sorbitol
+ Wasser, gereinigt
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Cetirizindihydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben und Dialyse benötigen.
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Die folgenden Nebenwirkungen treten selten oder sehr selten auf. Wenn Sie diese Nebenwirkungen bei sich feststellen, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden und sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen:
- allergische Reaktionen, einschließlich schwerwiegender allergischer Reaktionen und Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft)
- Diese Reaktionen können kurz nachdem Sie das Arzneimittel zum ersten Mal eingenommen haben oder später auftreten.
- Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Schläfrigkeit
- Schwindel, Kopfschmerzen
- Rachenentzündung, Schnupfen (bei Kindern)
- Durchfall, Übelkeit, Mundtrockenheit
- Müdigkeit
- Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Erregung
- Missempfi ndungen auf der Haut
- Bauchschmerzen
- Juckreiz, Ausschlag
- extreme Müdigkeit, Unwohlsein
- Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten)
- Depression, Halluzination, Aggression, Verwirrtheit, Schlafl osigkeit
- Krampfanfälle
- zu schneller Herzschlag
- abnorme Leberfunktion
- juckender Ausschlag
- Ödeme (Schwellungen)
- Gewichtszunahme
- Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
- geringe Anzahl an Blutplättchen
- Tics (wiederkehrende nervöse Muskelzuckungen und Lautäußerungen)
- Bewusstseinsverlust; unwillkürliche Bewegungen; krankhafte, anhaltende unwillkürliche Muskelanspannungen; Tremor (Zittern); veränderter Geschmackssinn
- verschwommenes Sehen, Akkommodationsstörungen (Störungen in der Nah-/Fernanpassung des Auges), okulogyre Krise (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen)
- Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts oder des Rachens hervorruft), anaphylaktischer Schock, fi xes Arzneimittelexanthem
- abnorme Harnausscheidung (Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen)
- Nicht bekannt (Häufi gkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- gesteigerter Appetit
- Selbstmordgedanken (wiederkehrende Gedanken an Selbstmord oder die Beschäftigung mit Selbstmord), Albträume
- Gedächtnisverlust, Gedächtnisstörungen
- Drehschwindel
- Harnverhalt (Unfähigkeit, die Harnblase völlig zu entleeren)
- intensiver Juckreiz und/oder Nesselsucht bei Beendigung der Einnahme
- Gelenkschmerzen, Muskelschmerz
- Ausschlag mit Blasen, die Eiter enthalten
- Hepatitis (Entzündung der Leber)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin.
Schwangerschaftshinweise
Wechselwirkungen
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Die Einnahme des Arzneimittels sollte bei Schwangeren vermieden werden. Die versehentliche Einnahme des Arzneimittels durch Schwangere sollte nicht zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen beim Fötus führen. Dennoch sollte das Arzneimittel nur eingenommen werden, wenn notwendig und nach ärztlichem Rat.
- Stillzeit
- Cetirizin geht in die Muttermilch über. Bei gestillten Säuglingen können Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Cetirizin beobachtet werden. Daher sollten Sie, bis Sie sich an Ihren Arzt gewendet haben, das Arzneimittel während der Stillzeit nicht einnehmen.
Hinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen.
- Wenn Sie Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben (z.B. aufgrund von Problemen mit dem Rückenmark, der Prostata oder der Harnblase), fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
- Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
- Es wurden keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 Promille [g/l], entspricht etwa 1 Glas Wein) und Cetirizin bei empfohlenen Dosierungen beobachtet. Allerdings liegen keine Daten zur Sicherheit vor, wenn höhere Cetirizindosierungen und Alkohol zusammen eingenommen werden. Daher wird, wie bei allen Antihistaminika empfohlen, die gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels und Alkohol zu meiden.
- Wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme des Arzneimittels für einige Tage vor dem Test unterbrechen sollen, da dieses Arzneimittel das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen könnte.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- In klinischen Studien führte Cetirizindihydrochlorid in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit.
- Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nach der Einnahme Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Sie sollten nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden.