DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel 90 St
| Hersteller/Vertrieb | Cooper Consumer Health Deutschland GmbH |
| Artikelnummer: | 02334366 |
| Packungsgröße | 90 St |
| Darreichungsform | Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| derzeit nicht verfügbar |
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30 StZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Details
DONA 1500 mg Beutel
DONA® Beutel wird zur Linderung von leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks eingesetzt. Mit der Einnahme wird der Gelenkknorpel mit wichtigen Nährstoffen versorgt, sodass die Schmerzen im Knie gelindert und die Beweglichkeit des Gelenks verbessert wird. DONA® kann schon beim Auftreten erster Symptome eingesetzt werden und sorgt dafür, dass es zu keiner weiteren Verschlechterung der Arthrose kommt.
Arthrose, und was man dagegen unternehmen kann
Wenn sich das Knie nach Ruhepausen zunächst steif anfühlt und beim Bewegen, oder später auch in Ruhe, schmerzt, kann eine Arthrose dahinterstecken. Oft wird eine Kniearthrose als normaler, altersbedingter Verschleiß angesehen. Dennoch sind Über- und Fehlbelastungen und vor allem Übergewicht häufig Auslöser für den Kniegelenksverschleiß. Rund 75 Prozent aller über 50jährigen weisen Anzeichen einer Arthrose im Knie auf. Gemeint sind damit Veränderungen im Gelenk, durch die die Knochenoberfläche, aufgrund von Über- oder Fehlbelastung, nach dem Knorpelverlust härter und rauher wird. Dadurch werden Sehnen und Bänder gereizt, was Schmerzen auslöst. Eine Arthrose entwickelt sich unterschiedlich – kann aber in jedem Fall die Beweglichkeit und die Lebensqualität erheblich einschränken. Leider ist Arthrose nicht heilbar. Aber in einem frühen Stadium kann mit DONA® einer weiteren Verschlechterung effektiv entgegen gewirkt werden: Die Beweglichkeit der Kniegelenke kann mit der regelmäßigen Einnahme von DONA® aufrecht erhalten und die Schmerzen gelindert werden.
Bloß nicht belasten?
Die früheren Empfehlungen, die Kniegelenke bei Schmerzen zu schonen, ist längst überholt: Gut ausgebildete Muskeln stabilisieren und schützen die Gelenke. Zusätzlich sorgt regelmäßige Bewegung dafür, dass der Gelenkknorpel mit Nährstoffen versorgt wird. Daher sind zum einen spezielle Übungen, die der Physiotherapeut vorschlagen kann, entscheidend für die positive Entwicklung der Kniebeschwerden. Zum anderen können sich knieschonende Ausdauersportarten (wie Nordic Walking oder Radfahren) – aber auch achtsame Bewegungsmuster (z.B. Tai Chi, Chi Gong) positiv auf die Gelenke auswirken. Auch präventiv. Unterstützend kann DONA® den geschädigten Knorpel mit Glucosaminthemisulfat versorgen und damit den Verlauf einer Kniearthrose verzögern, sowie die durch die Arthrose verursachten Beschwerden dauerhaft lindern.
Was man noch tun kann
Wer seinen Knien Gutes tun möchte, sollte auf sein Gewicht achten. Einer der Hauptrisikofaktoren für Arthrose ist nämlich Übergewicht. Ein Blick auf die Waage zeigt, ob das Gewicht optimierungsbedürftig ist. Bewegung – und vor allem auch die Ernährung – können dem Körper positive Impulse geben. Eine vollwertige, fett- und kalorienarme, dafür vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung hilft dabei, die Kilos in Grenzen zu halten. Da heute natürliche Glucosaminlieferanten (Lebensmittel mit hohem Knorpel- oder Bindegewebsanteil) sehr selten auf dem Speiseplan stehen, kann die dauerhafte Einnahme von DONA® als {link pzn 04629769 "zu den Dona Filmtabletten"}Tablette{/link} oder in Form von Pulver zum Herstellen einer Lösung die Glucosaminaufnahme, und damit auch die Kniebeschwerden, entscheidend verbessern.
Anwendung
Die übliche Dosis beträgt 1 x täglich 1 Beutel.
Der Inhalt eines Beutels wird am besten zu einer Mahlzeit, in einem Glas Wasser aufgelöst, eingenommen.
Hinweise
- Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafter Symptome, da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung) erst einige Wochen nach Beginn der Behandlung eintritt, in manchen Fällen noch später.
- Wenn nach 2-3 Monaten keine Linderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung der Behandlung mit Glucosamin überprüft werden.
- DONA®-Präparate sollten nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Auch eine Einnahme von Glucosaminhemisulfat während der Stillzeit wird nicht empfohlen.
- Enthält: Sorbitol
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Inhaltsstoffe
Wirkstoff je 1 Beutel: 1884,14 mg Glucosaminhemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier (1:1), entsprechend 1500 mg Glucosaminhemisulfat oder 1177,67 mg Glucosamin.
Das PDF des Beipackzettels können Sie sich oben herunterladen.
| PZN | 02334366 |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb: |
Cooper Consumer Health Deutschland GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 2 D-68165 Mannheim |
| Packungsgröße | 90 St |
| Produktname | DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel |
| Darreichungsform | Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Gottlieb-Daimler-Straße 2
68165 Mannheim
Deutschland
Webseite: https://www.cooperconsumerhealth.eu
Tel: +33 1 64 87 20 00
E-Mail: info-dach@cooperconsumerhealth.com
Impressum: https://www.cooperconsumerhealth.eu/our-global-presence/
Zusatzbeschreibung
Unterstützend bei Arthrose des Kniegelenks
Einfache Anwendung
Ab 18 Jahren
Anwendungshinweise
- Nehmen Sie den Inhalt eines Beutels, am besten zu einer Mahlzeit, in einem Glas Wasser aufgelöst ein.
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- 1 Beutel pro Tag.
- Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafter Symptome, da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung) erst einige Wochen nach Beginn der Behandlung eintritt, in manchen Fällen noch später.
- Wenn nach 2 - 3 Monaten keine Linderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung der Behandlung mit Glucosamin überprüft werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten, müssen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt oder einem Krankenhaus aufnehmen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Dosis vergessen haben
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Ihre Symptome können wieder auftreten.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Stück
1884 mg D-Glucosamin sulfat natriumchlorid
1178 mg D-Glucosamin
1500 mg D-Glucosamin sulfat
+ Aspartam
+ Phenylalanin
+ Citronensäure, wasserfrei
+ Macrogol 4000
+ Sorbitol
151 mg Gesamt Natrium Ion
6.6 mmol Gesamt Natrium Ion
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Glucosamin oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Schalentiere sind, da Glucosamin aus Schalentieren hergestellt wird.
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:
- Häufig:
- Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung
- Gelegentlich:
- Ekzem, Juckreiz, Hautrötung
- Nicht bekannt:
- Allergische Reaktion, Schwindelgefühl
- Vereinzelte, spontane Fälle von erhöhtem Cholesterinspiegel wurden berichtet, aber ein ursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen.
- Häufig:
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Wechselwirkungen
- Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Vorsicht ist angebracht, wenn das Präparat zusammen mit anderen Arzneimitteln und insbesondere Warfarin und Tetracyclinen angewendet wird. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
- Bei Einnahme des Präparates zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Es wird empfohlen den Inhalt eines Beutels, am besten zu einer Mahlzeit, in einem Glas Wasser aufgelöst, einzunehmen.
Schwangerschaftshinweise
Wechselwirkungen
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Das Präparat sollte nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden.
- Es liegen keine Daten zur Sicherheit einer Anwendung bei Schwangeren vor. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel daher nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für zwingend erforderlich hält. Setzen Sie sich bitte umgehend mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind, damit dieser über eine Fortsetzung oder einen Abbruch der Behandlung entscheiden kann.
- Stillzeit
- Die Einnahme von Glucosamin während der Stillzeit wird nicht empfohlen.
Hinweise
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
- wenn Sie an eingeschränkter Glucosetoleranz leiden. Häufigere Messungen des Blutzuckerspiegels können zu Beginn der Behandlung mit Glucosamin erforderlich sein.
- wenn Sie an einer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion leiden, da bei dieser Patientengruppe keine Studien durchgeführt wurden, können keine Dosierungsempfehlungen gegeben werden.
- wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannt ist, da bei Patienten, die mit Glucosamin behandelt wurden, in einigen Fällen eine Erhöhung der Blutfettwerte beobachtet wurde.
- wenn Sie an Asthma leiden. Wenn Sie mit der Einnahme von Glucosamin beginnen, müssen Sie auf eine mögliche Verstärkung der Symptome vorbereitet sein.
- Kinder und Jugendliche
- Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wird das Präparat für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen.
- Ältere Menschen
- Es wurden keine spezifischen Studien mit älteren Patienten durchgeführt, aber aufgrund der klinischen Erfahrung ist bei der Behandlung ansonsten gesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich.
- Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion
- Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keine Dosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Bei Schwindel oder Benommenheit wird empfohlen, vom Autofahren oder der Bedienung von Maschinen abzusehen.