LARYNGOMEDIN N Spray 45 g
| Hersteller/Vertrieb | MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH |
| Artikelnummer: | 04856034 |
| Packungsgröße | 45 g |
| Darreichungsform | Spray |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| auf Lager |
Andere Packungsgrößen
45 gZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Details
Laryngomedin® N Spray
Bei Entzündungen im Hals und Rachen
Das Laryngomedin® N Spray lindert gezielt durch bakterielle Erreger und Pilze ausgelöste Entzündungen im Hals- und Rachen und lindert so Symptome von Betroffenen.¹ Der Spezial-Sprühkopf von Laryngomedin® N Spray ermöglicht dabei eine gezielte Applikation, erreicht die tiefen Rachenregionen und sorgt dort für eine direkte Wirkung. Zudem kann es bei einer Antibiotika-Einnahme begleitend eingesetzt werden.
- Der Spezial-Sprühkopf sorgt für eine gezielte Applikation bis tief in den Rachenraum
- Gute Verträglichkeit
- Geeignet für Kinder ab 3 Jahren
- Angenehm im Geschmack – ohne Brennen
Der Wirkstoff Hexamidin
Laryngomedin® N Spray enthält den Wirkstoff Hexamidin, der antiseptisch wirkt und nachweislich die häufigsten bakteriellen Erreger und Pilze1 bei Hals- und Rachenentzündungen bekämpft.
Laryngomedin® N Spray – Halsmedizin ist unsere Kompetenz
Entzündungen im Hals und Rachen sind oft mehr als unangenehm: Sie beeinträchtigen den Alltag von Betroffenen durch Symptome, wie einen geschwollenen und entzündeten Hals, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Der erste Schritt der Behandlung zielt daher auf die Ursache der Entzündung ab. Hier sind meist Infektionen mit Mikroorganismen, wie Bakterien oder seltener Pilzen, der Auslöser. Laryngomedin® N Spray kann Linderung verschaffen, denn es bietet ein breites Wirkspektrum gegen verschiedene Erreger: Bakterien und Pilze.¹
1 Rheinbaben F. et al. Zur antimikrobiellen und viruziden Wirkung eines Hals- und Rachensprays auf der Basis von Hexamidin. Krh.-Hyg. + Inf.verh. 38 Heft 6 (2016); 231–234.
Pflichtangaben:
Laryngomedin® N. Wirkstoff: Hexamidindiisetionat. Anwendungsgebiete: Laryngomedin® N wird angewendet zur unterstützenden Behandlung von bakteriellen Entzündungen der Schleimhaut von Mund und Rachen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Anwendung
Mehrmals täglich den Mund- und Rachenraum mit ein bis zwei Sprühstößen aussprühen.
Während des Sprühens den Atem anhalten und einige Male schlucken, um eine optimale Benetzung des tiefen Rachenraumes zu erzielen.
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Hinweise
Laryngomedin® N Spray enthält Ethanol (Alkohol).
Laryngomedin® N Spray enthält Sucrose.
Inhaltsstoffe
Wirkstoff
1 g Spray enthält: 1,0 mg Hexamidindisetionat (1 Sprühstoß zu 0,25 ml enthält 0,28 mg Hexamidindisetionat)
Sonstige Bestandteile: Essigsäure, Ethanol 96%, Glycerol, Natrium acetat 3-Wasser, Pfefferminzöl, Sucrose-Lösung 67%, gereinigtes Wasser.
Adresse des Anbieters/Herstellers
MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Geronsmühlengasse 1-11
50670 Köln
Das PDF des Beipackzettels können Sie sich oben herunterladen.
| PZN | 04856034 |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb: |
MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Gereonsmühlengasse 1-11 D-50670 Köln |
| Packungsgröße | 45 g |
| Packungsnorm | N2 |
| Produktname | LARYNGOMEDIN N Spray |
| Darreichungsform | Spray |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Hexamidin diisethionat |
| Alkoholgehalt | 1 Vol.-% |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Gereonsmuehlengasse 1-11
50670 Koeln
Deutschland
Webseite: https://www.klosterfrau.de
Tel: +49 221 1652-0
E-Mail: postoffice@klosterfrau.de
Impressum: https://www.klosterfrau.de/impressum.html
Zusatzbeschreibung
Bei Entzündungen im Hals und Rachen
Gute Verträglichkeit
Angenehm im Geschmack - ohne Brennen
Anwendungshinweise
- Zur Anwendung Sprührohr in den Mund einführen, Kopf des Sprührohres für 1 bis 2 Hübe herunterdrücken.
- Während des Sprühens den Atem anhalten, einige Male schlucken, um eine optimale Benetzung der Schleimhaut des Rachenraums zu erzielen.
- Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung an.
- Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Mehrmals täglich Mund- und Rachenraum mit 1 bis 2 Hüben aussprühen.
- Bitte halten Sie sich bezüglich der Anwendungsdauer an die Anweisungen Ihres Arztes.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
- Es sind keine Überdosierungs- oder Vergiftungserscheinungen bekannt.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
- Wenn Sie einmal eine Anwendung vergessen haben, so wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an, sondern holen die Anwendung so bald wie möglich in der vorgegebenen Einzeldosierung von 1 bis 2 Hüben nach.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
- Das Präparat ist ein entzündungshemmendes Arzneimittel (Antiseptikum).
- Es wird angewendet zur unterstützenden Behandlung von bakteriellen Entzündungen der Schleimhaut von Mund und Rachen.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff Hexamidin verhindert die Vermehrung verschiedener Bakterien und Pilze. In hohen Konzentrationen kann er diese auch abtöten. Er wirkt somit desinfizierend.
Zusammensetzung
bezogen auf 0.5 Milliliter
0.56 mg Hexamidin diisethionat
0.33 mg Hexamidin
+ Essigsäure 33%
+ Ethanol 96% (V/V)
+ Ethanol
+ Glycerol
+ Natrium acetat 3-Wasser
+ Pfefferminzöl
+ Wasser, gereinigt
+ Zuckersirup
+ Saccharose
23 mg Gesamt Natrium Ion
mmol Gesamt Natrium Ion
Gegenanzeigen
- Das Präparat darf nicht angewendet werden
- bei bekannter Kontaktallergie gegen Hexamidin oder verwandte Amidine
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Hexamidin, Pfefferminzöl oder einem der sonstigen Bestandteile sind
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Mögliche Nebenwirkungen:
- Allergische Reaktionen der Mund- und Rachenschleimhaut sind möglich.
- Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Pfefferminzöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
- Bei der Anwendung von Halssprays kann es generell zu Halskratzen oder Hustenanfällen kommen.
- Die Häufigkeit der möglichen genannten Nebenwirkungen ist nicht bekannt.
- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
- Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt.
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Schwangerschaftshinweise
Wechselwirkungen
- Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Da keine ausreichenden Erfahrungen oder Untersuchungen zur Sicherheit einer Anwendung von Hexamidin in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Präparat nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden.
Hinweise
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:
- Wenn die Beschwerden von Fieber begleitet werden oder wenn die Beschwerden nicht nach spätestens 3 Tagen erheblich nachlassen, ist ein Arzt unverzüglich aufzusuchen.
- In diesen Fällen kann eine behandlungsbedürftige Mandelentzündung vorliegen, die auch zu ernsthaften Folgeerkrankungen an Herz und Nieren führen kann, wenn sie nicht mit einem geeigneten Antibiotikum behandelt wird.
- Das Präparat darf in diesem Fall nur zur lokalen Zusatzbehandlung eingesetzt werden.
- Eine Wirksamkeit bei Entzündungen des Zahnfleisches ist nicht nachgewiesen.
- Kinder:
- Das Präparat soll bei Säuglingen und Kindern unter 3 Jahren nicht angewendet werden, es sei denn, der Arzt hat es ausdrücklich gestattet.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.